Aktuell

Montag, 26. September 2016

Interview Kommandeur Jabhat Al Nusra - Jürgen Todenhöfer




AL QAIDA-KOMMANDEUR PACKT AUS
Liebe Freunde, unterstützt Amerika Al Qaida? Dieses Interview haben wir vor 10 Tagen in einem Steinbruch in Aleppo geführt. Im Niemandsland zwischen den Fronten. Dauer eine halbe Stunde. Beendet erst durch das Auftauchen einer Drohne. Ihr seht die wichtigsten 10 Minuten.
Ein Kommandeur der Al Qaida-Filiale 'Jabhat Al Nusra' bekennt darin offen seine Dankbarkeit gegenüber Saudi-Arabien und - mit Einschränkungen - gegenüber den USA. Wie der IS fordert er einen 'islamischen Staat'. Schroff lehnt er die zum Zeitpunkt des Interviews noch geltende Waffenruhe ab. Genauso wie die geplanten internationalen Hilfslieferungen. Wenn der Hilfs-Konvoi trotzdem komme, werde man seine Fahrer festnehmen.

Unser Gesprächspartner ist Kommandeur von ein paar hundert Mann. Er wurde uns durch einen Jabhat Al Nusra-Rebellen aus Aleppo vermittelt. Er nennt sich uns gegenüber 'Abu Al Ezz'. Wir konnten seine wahre Identität inzwischen präzise recherchieren. 'Abu Al Ezz' ist Kämpfer, kein Funktionär. Er redet nicht um die Dinge herum, sondern nennt sie beim Namen. Von den romantischen Märchen westlicher Politiker über den syrischen 'Freiheitskampf' bleibt nicht mehr viel übrig.
Man kann den Syrienkonflikt nur lösen, wenn man alle wichtigen Konfliktparteien kennt. Das Interview soll dazu einen Beitrag leisten. Mehr nicht. Ich mache mir keine der Äußerungen von 'Abu Al Ezz' zu eigen. Jeder kann und soll sich selbst ein Urteil bilden. Vor allem die verantwortlichen westlichen Politiker. Wissen sie, was sie tun, wenn sie in Syrien Al Qaida und deren Verbündete unterstützen? SCHREIBT MIR EURE MEINUNG!
Euer JT

Sonntag, 25. September 2016

Flüchtlinge wahre Bilder die man niemals im Propaganda-TV sehen wird !



Hier eine übernommene Zusammenfassung von verschiedenen zu integrierenden Flüchtlingen. Wie erklären wir das nur später unseren Kindern. Haben wir deutschen nicht mehr alle auf der Latte, oder schlafen wir alle ? Warum hat die AFD keine 98 % ? Sind wir Gewohnheitswähler ? Es wird Zeit sich mal mit der Materie zu beschäftigen liebe Mitbürger oder es wird zu spät sein.

Mittwoch, 21. September 2016

Wer braucht schon Zentralbanken? Alternatives Geld in der Schweiz




Wer in Genf an einem Bankomat Geld abheben möchte, hat immer die Wahl zwischen Schweizer Franken und dem Euro. Doch neben dem Franken und dem Euro gibt es seit kurzem auch eine dritte Währung in Genf: Den Léman.

In Zeiten von Austerität, Globalisierung und Neoliberalismus wird die Ungleichheit zwischen Arm und Reich immer größer. Das hat auch mit dem Geldsystem zu tun. Weil eine Gruppe engagierter Menschen in der Schweiz es nicht dabei belassen wollte, sich darüber nur zu beklagen gründeten sie 2015 eine eigene Währung und tauften diese Léman. Das Regiogeld ist nach ökologischen, ethischen und solidarischen Grundprinzipien ausgerichtet und soll vor allem kleinen und mittelständischen Gewerbetreibenden dienen. Zudem sollen die Bürger demokratisch ihr Geld organisieren können. Nur ein Jahr danach akzeptieren immer mehr Geschäfte in Genf und den anliegenden Gemeinden die neue Währung. Antonin Calderon, Sozioökonom und Sprecher des Projekts, erklärt die Idee hinter dem alternativen Geld. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT - Der fehlende Part.